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Heilkräuter - Rezepte
Bevor Sie sich selbst mit naturheilkundlichen Mitteln selbst behandeln, lesen Sie bitte über die Anwendungsbeschränkungen, Risiken und Nebenwirkungen am Ende der Seite (falls vorhanden)!
Fragen Sie einen Arzt oder Apotheker!

Pfefferminze

     

  • Ein blähungstreibender Tee

    Nehmen Sie 15 g Anis, 15 g Fenchel, 15 g Kümmel und 20 g Pfefferminzblätter, vermischen Sie dies gut miteinander.
    Nehmen Sie davon 3 Teelöffel und übergießen Sie dies mit einer Tasse kochendem Wasser. Abgedeckt 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Zwischen den Mahlzeiten trinken.


  • Ein nervenstärkender Tee

    Je 1 Teelöffel Minze, Melisse und zerstoßene Anissamen mit 1 Tasse kochendem Wasser überbrühen. 10 Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb gießen. Bei Bedarf eine Tasse trinken. Mit Honig süßen.


  • Immer müde und abgeschlagen? Pfefferminzmilch hilft!

    Fühlen Sie sich ständig müde und abgeschlagen? Dann stellen Sie doch gleich eine sehr erfrischende Pfefferminzmilch her! Die kann helfen!
    Sie brauchen einen Esslöffel getrockneter Pfefferminze, die Sie in 1/4 l kochender Milch für 5 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und schluckweise trinken.


  • Gegen Erbrechen

    20g Melisse, Kamille, Pfefferminze
    1 Esslöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen. Kalt trinken.


  • Tee bei Angstzuständen

    40g Pfefferminze, je 20g Baldrian und Hopfenzapfen gut vermischen.
    1 Teelöffel der Mischung mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, zudecken und 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben und 3x täglich warm vor der Mahlzeit trinken.


  • Blutreinigender Tee

    30 g Brennnessel, 20 g Pfefferminze, 10g Schafgarbe, 10g Tausendgüldenkraut, 20 g Wacholderbeeren, 10 g Wermut
    Zubereitung und Gebrauch: Heißaufguß (15 Minuten). Dreimal täglich 1 Tasse trinken.


  • Gegen Blähungen - Ein Magen- und Darmtee bei Blähungen, Völlegefühl und Magen-Darm-Krämpfen

    20 g Kamillenblüten, 15 g Pfefferminzblätter und 15 g Schafgarbenkraut gut miteinander vermischen.
    Nehmen Sie davon 3 Teelöffel und übergießen Sie dies mit einer Tasse kochendem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Mehrmals am Tag eine Tasse zwischen den Mahlzeiten davon trinken.


  • Bei Müdigkeit hilft Pfefferminzmilch

    Sie fühlen Sie sich müde und abgeschlagen? Machen Sie sich schnelle eine erfrischende Pfefferminzmilch: Einen Esslöffel getrocknete Pfefferminze mit 1/4 l kochender Milch aufgießen. Fünf Minuten ziehen lassen und schluckweise trinken.


  • Tee gegen Albträume

    40g Pfefferminze und je 20g Baldrian und Hopfenzapfen gut vermischen.
    1 gehäufter Teelöffel mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, absieben.


  • Gegen Erbrechen

    Je 20g Kamille, Lärchenschwamm, Pfefferminze, Primelblüten.
    1 Esslöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen. Kalt trinken.


  • Der Kakao-Pfefferminz-Trunk für eine bessere Konzentration

    Kaffee gilt als Wachmacher und hat sogar positive gesundheitliche Auswirkungen auf unseren Körper. Doch es gibt noch eine leckere, schmackhafte und wirksame Alternative dazu. Diese wird hier vorgestellt. Darin enthalten sind Kakao und Pfefferminze.[imageright:../images/Kakao.jpg]
    Kakao gewinnt man aus der Frucht der Kakaopflanze. Darin enthalten sind eine Menge an gesunden und nützlichen Nährstoffen. So findet sich etwa viel Magnesium darin, welches den Knochenaufbau stärkt, das den Stoffwechsel reguliert, sowie das Gehirn zu mehr Leistung bringt.
    Dazu gibt es noch besonders viel Kalzium, welches die Weitergabe von Nervensignalen verstärkt.
    Roher Kakao an sich steigert die Verdauungstätigkeit, er hilft dabei, mehr Glückshormone zu produzieren und er senkt den Blutdruck im Körper. Er wirkt entspannend und er steigert die Konzentration.
    Die Pfefferminze hat eine Nerven entspannende Wirkung, sie beruhigt besonders das Verdauungssystem.
    Es gibt Studien, die belegen, dass die Pfefferminze die Aufmerksamkeit steigert, das Gedächtnis verbessert und die Konzentrationsfähigkeit erhöht.
    Was gibt es also Besseres, als die beiden Kraftpakete zusammen zu legen, oder in diesem Fall, einen leckeren Drink davon zu machen?
    Das Rezept geht so:
    Sie brauchen einen Tasse Milch, Pflanzenmilch oder Wasser
    1-2 Teelöffel gutes, reines Kakaopulver (kein Kaba, eher [link: https://amzn.to/2SPBiUh] diesen Kakao[/link])
    3-5 Tropfen Pfefferminzöl
    Auf Wunsch Honig zum Süßen
    Man erwärmt die Flüssigkeit, gibt das Kakaopulver dazu und rührt gut. Zum Schluss das Pfefferminzöl dazu geben und nochmals gut rühren. Warm oder kalt trinken.
    Das Rezept stammt noch von meiner Mutter, ich durfte es schon als Kind genießen. Besonders im Sommer war es ein Genuß.
    Vorsicht: Nichts für Kinder unter 5 Jahren. Bei Kindern auch erst mit 1 Tropfen Pfefferminzöl beginnen!


  • Gegen Erbrechen

    Baldrian 10 g, Kamille 10 g, Melisse 10 g, Pfefferminze 10 g
    Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse, kurz abkochen; zur Beruhigung der Magennerven ungesüßt, schluckweise trinken.


  • Bei Durchfall

    20 g Kamillenblüten
    20 g Thymiankraut
    20 g Pfefferminzblätter
    10 g Salbeiblätter
    2 Teelöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
    Nach Bedarf 2 bis 3 Tassen pro Tag trinken.
    Pfefferminztee beruhigt nicht nur bei Magenbeschwerden, sondern wirkt sogar entzündungshemmend. Die Wirkstoffe in einem frisch aufgebrühten Tee wirken vorbeugend gegen Sodbrennen nach dem Verzehr von fetten Speisen.
    Der Tee wirkt sich somit positiv auf den gesamten Organismus aus.


  • Gegen Blähungen

    Kamillenblüten 20 g
    Pfefferminzblätter 20 g
    Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung mit 1 Tasse heißen Wassers übergießen und mehrere Stunden stehen lassen. Mehrmals täglich 1 Tasse trinken.


  • Gegen Bauchschmerzen

    Bauchschmerzen wird man mit diesem Tee einfach und schnell los: Geben Sie je einen Esslöffel Fenchel- und Kümmelsamen sowie getrocknete Minzeblätter in eine Teekanne. Übergießen Sie das Ganze mit heißem Wasser und lassen Sie es etwa zehn Minuten ziehen.


  • Gegen Blähungen

    Bitterklee 10 g Fenchel 10 g Pfefferminzblätter 10 g
    Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse Wasser abkochen. 1/2 Tasse circa eine halbe Stunde vor dem Essen trinken.


  • Bei einer schmerzhaften Periode

    Zwei gehäufte Teelöffel Gänsefingerkraut mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Diesen Tee möglichst heiß trinken. Zwei bis drei Tassen täglich. Zur Verstärkung der Wirkung können Pfefferminze und Melisse beigegeben werden.


  • Badezusatz zur allgemeinen Stärkung und Kräftigung und für eine wohltuende Wirkung auf die Nerven

    Aufguss von 250 bis 500 g Pfefferminz in 2 bis 3 Liter Wasser auf ein Vollbad.


  • Tee zur Beruhigung und für einen besseren Schlaf

    Nehmen Sie 20 g Baldrianwurzel, 10 g Hopfenzapfen, 10 g Melissenblätter, 10 g Pfefferminzblätter und 5 g Pomeranzenschale und vermischen Sie dies gut miteinander.
    Nehmen Sie davon 3 Teelöffel und übergießen Sie dies mit einer Tasse kochendem Wasser. Abgedeckt 15 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Abends eine Tasse und vor dem Schlafengehen eine Tasse trinken.


  • Eine Reiseteemischung

    Dieser Tee hilft gegen Reiseübelkeit.
    Sie brauchen dazu
    Jeweils 15 g Pfefferminze, geschnittenen Ingwer und Zitronenverbene.
    Alles vermischen. 6 Teelöffel der Mischung zusammen mit 1 Liter heißem Wasser 10 Minuten stehen lassen, dann absieben. Trinken Sie vor Reisebeginn 2 Tassen in kleinen Schlucken, den Rest des Tees während der Reise.


  • Gegen Spannungskopfschmerzen

    Bei Spannungskopfschmerz hilft es, Pfefferminzöl zu schnuppern. Das entspannt und belebt gleichzeitig.


  • Bei Gallenbeschwerden

    30 g Löwenzahnwurzel
    30 g Pfefferminzblätter
    15 g Kurkumawurzelstock
    2 Teelöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
    Nach Bedarf 2 bis 3 Tassen pro Tag trinken.


  • Bei nervösem Magen mit verbundener Appetitlosigkeit

    30 g Kamillenblüten
    30 g Thymiankraut
    30 g Baldrianwurzel
    15 g Pfefferminze
    2 Teelöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
    Nach Bedarf 2 bis 3 Tassen pro Tag trinken.


  • Gegen Blähungen

    Kamillenblüten 30 g, Kümmel 10 g, Pfefferminzblätter 30 g
    Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse, heiß aufgießen, 10 Minuten ziehen lassen. Täglich dreimal 1 Tasse warm trinken.


  • Herzneurose

    Teemischung aus 2 Teilen Fenchel, 3 Teilen Pfefferminzblätter und 4 Teilen Baldrian.
    1 Teelöffel davon kalt 1/4 Liter Wasser ansetzen (mindestens 2 Stunden) und danach aufkochen. Langsam trinken.


  • Tee gegen gastritische Magenübersäuerung

    Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Johanniskraut, Tausendgüldenkraut, Melisse, Pfefferminze, 1/3 Teil Salbei.
    Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.


  • Erfrischendes Gesichtspeeling

    1 Tasse Haferflocken
    1 EL rohe Sonnenblumenkerne
    1 TL getrocknete Minze
    Alles miteinander pürieren, dann 2 Teelöffel davon mit Wasser zu einer Paste rühren und die angefeuchtete Haut damit massieren.


  • Bei empfindlichem Magen

    20 g Tausendgüldenkraut
    50 g zerstoßene Kümmelfrüchte
    40 g Kamillenblüten
    40 g Pfefferminzblätter
    2 Teelöffel der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
    Nach Bedarf 2 bis 3 Tassen pro Tag trinken.


  • Risiken und Nebenwirkungen der verwendeten Pflanzen



    Risiken und Nebenwirkungen von Lein


    Lein
    Verwenden Sie Leinsamen nicht, wenn Sie unter einem Darmverschluss leiden, wenn die Speiseröhre oder der Magen-Darm-Trakt verengt ist.
    Wenn Sie Leinsamen essen, kann die Wirksamkeit anderer Medikamente gesenkt werden.


    Risiken und Nebenwirkungen von Birke


    Birke
    Hat man Wasseransammlungen als Folge einer verminderten Nieren- und Herztätigkeit, sollte man Birkenblätter nicht verwenden!


    Risiken und Nebenwirkungen von Hopfen


    Hopfen
    Die beruhigende Wirkung des Hopfens kann das Reaktionsvermögen verlangsamen - wie alle anderen beruhigenden Mittel eben auch...
    Es kann zur so genannten Hopfenpflückerkrankheit bei der Berührung mit der frischen Pflanze kommen.


    Risiken und Nebenwirkungen von Ingwer


    Ingwer
    Der Verzehr von größeren Mengen Ingwerwurzeln kann am Tag darauf zu Durchfall führen.
    Bei Gallensteinen soll Ingwer nicht verwendet werden!
    Ingwer kann außerdem der Auslöser von Wehen sein, weshalb man bei der Schwangerschaft vorsichtig sein sollte.
    Wer einen Reizdarm hat oder unter Magen-Darm-Verstimmungen leidet, sollte Ingwer nur in geringer Dosierung verwenden.
    Durch die Einnahme der Ingwerwurzel kann es am darauf folgenden Tag zu Durchfall kommen.
    Befragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie Medikamente zur Blutgerinnungshemmung einnehmen.
    Es kann vereinzelt zu Sodbrennen kommen.


    Risiken und Nebenwirkungen von Fenchel


    Fenchel
    Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit anderen Doldengewächsen.
    Wenn Sie Fenchel selbst sammeln, sollten Sie ihn also eindeutig kennen, denn: manche Doldengewächse sind sehr giftig!


    Risiken und Nebenwirkungen von Schafgarbe


    Schafgarbe
    Schafgarbe kann allergische Reaktionen auslösen.
    In einer Schwangerschaft vorsichtig dosieren, da das ätherische Öl teils höhere Konzentrationen an Thujon enthält! Dieses Thujon kann zu einer Fehlgeburt führen!


    Risiken und Nebenwirkungen von Kamille


    Kamille
    Die Kamille hat einen austrocknenden Effekt. Wenn man also sowieso schon zu einer ständig zu trockenen Nase neigt, sollte man nicht noch zusätzlich mit Kamillendampf inhalieren. Auch entzündete Augen darf man deshalb nicht mit Kamille ausspülen.


    Risiken und Nebenwirkungen von Kakao


    Kakao
    Zu viel Schokolade macht dick, sie kann wohl auch Akne verursachen.
    Schokolade ist für einige Tierarten ungesund bis giftig, da sie das enthaltene Theobromin nicht vertragen. Dazu gehören unter anderem Hunde.


    Risiken und Nebenwirkungen von Kurkuma


    Kurkuma
    Vorsicht
    Die höchste Tagesdosis sollte 5 g Pulver sein. Kinder sollten maximal 2 g verwenden.
    Kurkumapulver kann, regelmäßig genommen, die Zähne gelblich verfärben.
    Auf die Haut aufgetragen kann sich die Haut gelblich färben. Diese Farbe kann nicht mit Wasser, aber mit Milch oder Öl entfernt werden.
    Kurkuma zu Heilzwecken sollte man nur kurmäßig anwenden.
    In der Schwangerschaft nur in kleinen Dosen zu sich nehmen!


    Risiken und Nebenwirkungen von Baldrian


    Baldrian
    Überdosierung kann zu Zittern, zu Müdigkeit und zu Magenbeschwerden führen.
    Baldrianwurzelzubereitung sollten in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach ärztlichem Rat verwendet werden.
    Baldrian sollte nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.


    Risiken und Nebenwirkungen von Pfefferminze


    Pfefferminze
    -Bei Überdosierung kann es zu Entzündungen im Verdauungstrakt kommen.
    -Pfefferminzöl kann zu Hautreizungen führen.
    -Pfefferminzöl nicht bei Säuglingen im Hals- und Nasenbereich verwenden, es kann zu Atemlähmung kommen!
    -Auch der Dauergebrauch des Tees ist nicht zu empfehlen.
    Das enthaltene Menthol stimuliert die Bildung von Magensäure, es kann dadurch zu Magenschmerzen kommen.
    Wenn es schon Minze sein muss, kann man auf die Krauseminze ausweichen, die milder ist und anstatt dem Menthol Carvon enthält.
    -Es ist zu beachten, dass man das Minzöl nicht großflächig einsetzt, da es sonst zu einem sehr starken Kältegefühl kommen kann. Besonders in warmem Wasser ist diese Wirkung extrem auskühlend, man sollte das Minzöl deshalb nicht im Badewasser verwenden.
    -Das Pfefferminzöl erfrischt und macht munter, deshalb sollte man es nicht unbedingt am Abend verwenden, wenn man bald ins Bett gehen will.
    -Vermeiden Sie den Kontakt mit Schleimhäuten und besonders auch mit den Augen.
    -Setzen Sie das Öl nicht bei Kleinkindern unter drei Jahren ein, da es ansonsten möglicherweise zu einer Atemnot kommen kann.
    -Vermeiden Sie das Pfefferminzöl in der Schwangerschaft, da es sonst zu Kontraktionen der Gebärmutter kommen kann, was zu einer Fehlgeburt führen könnte.
    -Kein Dauergebrauch, da es sonst zu Nebenwirkungen kommen kann.


    Risiken und Nebenwirkungen von Anis


    Anis
    Gelegentlich allergische Reaktionen der Haut, der Atemwege und des Gastrointestinaltraktes (funktionelle Einheit vom Magen und Darm).
    Allergie gegen Anis und Anethol.
    Verwechslungsgefahr mit dem giftigen Schierling!
    Nicht bei einer bekannten Allergie verwenden.
    Es kann zu allergischen Reaktionen im Darm oder Magen, in den Atemwegen oder auf der Haut kommen.
    Anisöl kann bei innerlicher Anwendung, wenn in großen Mengen eingenommen, zur Übelkeit und Erbrechen führen, zu Krämpfen und sogar zu einem Lungenödem.
    [imageright:../images/SchwangerschaftVerbot.png]Reines Anisöl kann Hautreizungen auslösen, deshalb ist es immer verdünnt anzuwenden.
    Schwangere Frauen sollten wenig bis gar keinen Anis essen.


    Risiken und Nebenwirkungen von Fenchel


    Fenchel
    [h3$]Nebenwirkung und besondere Hinweise
    Es kann in Einzelfällen zu allergischen Reaktionen der Haut und der Atemwege kommen.
    Fenchelzubereitungen sollten ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker nicht über längere Zeiträume (mehrere Wochen) eingenommen werden.
    Bei Einnahme von Fenchelsirup oder Fenchelhonig müssen Diabetiker den Zuckergehalt von... (nach Angabe des Herstellers) BE beachten.
    Gegenanzeigen bei einer bestehenden Schwangerschaft sind möglich, ausgenommen sind Tees. Besonders Fenchelöl sollte nicht in der Schwangerschaft oder auch in der Stillzeit verwendet werden.
    Es kann zu allergischen Reaktionen kommen. Kreuzreaktionen mit Sellerie sind nicht ausgeschlossen.
    Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit anderen Doldengewächsen.
    Wenn Sie Fenchel selbst sammeln, sollten Sie ihn also eindeutig kennen.


    Risiken und Nebenwirkungen von Kamille


    Kamille
    Die Kamille hat einen austrocknenden Effekt. Wenn man also sowieso schon zu einer ständig zu trockenen Nase neigt, sollte man nicht noch zusätzlich mit Kamillendampf inhalieren. Auch entzündete Augen darf man deshalb nicht mit Kamille ausspülen.
    Verwenden Sie innerlich keine Kamille, wenn sie Blutgerinnungshemmer einnehmen.
    Die Kammille selbst hemmt die Blutgerinnung, es könnte also zu einer Überdosierung kommen.
    Ein geringer Prozentsatz der Personen reagiert sensibel auf die Kamille und bekommt allergische Reaktionen.
    Personen, die sensibel auf Wolfsmilchgewächse oder Chrysanthemen reagieren, oder die sensibel gegen sonstige Mitglieder der Compositae-Pflanzenfamilie sind, sind anfälliger für Allergien gegen die Kamille. Besonders anfälliger noch, falls sie noch sonstige Medikamente nehmen müssen, die eine Sensibilisierung begünstigt.
    Man führte zwischen 1985 und 1991 in Hamburg eine klinische Studie durch, die sich mit der Entwicklung einer Kontaktdermatitis befasste. Während dieser Studie wurden 3.851 Menschen Pflanzenextrakten getestet. Von diesen Menschen zeigten ca. 1.5 % eine Auffälligkeit gegen die Kamille.
    Eine weitere Studie zeigte, dass Augenduschen mit Kamillentee bei Heuschnupfenpatienten mit einer Bindehautentzündung die Augenentzündung verschlechterte.