Das verlorene Wissen über unsere Heilpflanzen wiederentdeckt

Sie haben es sich schon immer gedacht, dass es neben der modernen Medizin auch natürliche Heilmittel geben muß, denen man vertrauen kann?

Wenn dem so ist, dann sage ich Ihnen: Sie hatten recht!
Das Zauberwort heißt Heilkräuter und Heilöle!
Denn natürlich haben sich die Menschen der letzten 5000 Jahre mit Heilmitteln aus der Natur behandelt und sind nicht an jeder Verletzung gestorben!

Ein Beispiel gefällig?

Diese Pflanze war seit jeher als Schnellverband bei Soldaten beliebt und dürfte viele Leben gerettet haben! Das Blatt stillt Blutungen und hält die Wunde sauber.
Aktuelle Studien zeigen, dass die Pflanze viel Vitamin K enthält, welches der Blutgerinnung beiträgt.
Darauf wurde im letzten großen Krieg, dem Zweiten Weltkrieg, ein Pulver hergestellt, das man den Soldaten mit in die Schlacht gab, um ihre Verletzungen zu versorgen.

Welches Blatt das ist, erfahren Sie im Buch oder auf unserer Homepage.

Ein weiteres Beispiel gefällig?


Diese Heilpflanze, deren Wirkung immer mehr in Vergessenheit gerät, erblüht meist am 24. Juni, dem Johannistag. Man kann es zur Behandlung von Hämorrhoiden verwenden. Man kann aber auch einen Ölauszug daraus herstellen, der auch heute noch ein allseits gebräuchliches Wundheilöl ist. Und natürlich zeigt Ihnen das Buch noch viel mehr Anwendungsmöglichkeiten, die diese Pflanze bietet. Wie die Pflanze heißt, zu der diese Blüte gehört, erfahren Sie im Buch oder auf unserer Homepage.

Ich erinnere mich, als ich ein Kind war...


... da war ich mit meiner Mutter viel in der Natur unterwegs. Und wie kleine Jungs so sind, hatte ich mehr als einmal aufschundene Knie. Meine Mutter nahm dann immer dieses Kraut, zerrieb es in ihren Händen und legte es auf meine Knie auf, damit sie schneller abheilten. Welche Pfalnze das ist? Du kennst sie bestimmt, sie wächst wirklich überall bei uns!

Als die alten Römer Nordeuropa eroberten...


... legten sie sich die Blätter dieser Pflanze in ihre Sandalen. So sollten Blasen vermieden werden. Und wenn es doch schon welche gab, sollten sie schneller verschwinden. Der Name der Pflanze bedeutet so viel wie "König der Wege" - kennst DU die Pflanze?

Du hasst Allergien wie die Pest? Dann schau Dir diese Pflanze mal an!


Diese Heilpflanze ist in ihrer Wirkung startk gegen allergische Reaktionen. Tatsächlich ist sie ähnlich stark wie ein chemisches Antihistaminikum.
By the way: Sie trug früher den Namen "Arschwurz". Warum? Nun, in Zeiten, in denen das Klopapier noch nicht erfunden war, wischte man sich nach dem Geschäft den Popo mit den Blättern ab. Die hatten nicht nur eine reinigende Wirkung, sondern halfen durch die enthaltenen Inhaltsstoffe auch gleichzeitig gegen Keime und Ungeziefer.

Kennst Du die Pflanze?

Diese Beeren sagten unseren Vorfahren: Komm und pflück mich!


Diese Beeren können, so ergaben moderne Studien, bei Arthrose oder bei Rückenbeschwerden helfen. Schmerzen werden gelindert und Gelenke werden wieder beweglicher. So stellt ein Pulver aus den Beeren eine Alternative zu Schmerzmitteln dar, die zudem die Knorpel schont und Entzündungen in Gelenken hemmt.

Und: sie enthalten viel an Vitamin C, was und gesünder durch die Winterzeit kommen lässt.

Kennst Du die Pflanze?

Diese Beeren hasst der Krebs!


Die getrockneten oder frischen Blätter beinhalten viele Gerbstoffe, die adstringierende Eigenschaften besitzen. Die Blätter sind deswegen als Mittel gegen Durchfall, bei einer zu starken Regelblutung und Ausfluss bekannt.

Und: Die Medizinische Universität von South Carolina bewies, dass der Körper die enthaltene Ellagsäure der Beeren dazu verwenden kann, um gegen bestimmte Arten von Krebszellen vorzugehen. Dazu gehören Speiseröhrenkrebs, Zungenkrebs, Lungenkrebs, Dickdarmkrebs, Leberkrebs, Hautkrebs und Brustkrebs.

Kennst Du diese Beeren? Unseren Vorfahren war sie wohlbekannt...

Dieser Hustenvertreiber wächst ganz früh im Jahr!

Wollziest
Für viele Menschen stellt diese Pflanze leider nur ein schwer zu vertreibendes Unkraut dar, das es zu vernichten gilt. Tatsächlich ist sie aber eine Heilpflanze, die schon seit langer Zeit bei Husten verwendet wird. Man kann sie als schleimlösendes Mittel auch bei Verschleimungen der Lunge verwenden, bei Asthma, bei Katarrhen oder als Brusttee.

Der botanische Name lautet Tussilago farfara, bedeutet so viel wie "Hustenvertreiber", und auch Volksnamen wie "Brustlattich" und "Hustenkraut" weisen auf die wohltuende Wirkung bei Husten hin.

Kennst Du diese Pflanze? Ich verrate Dir den Namen in meinem Buch!

Kundenstimmen

⭐⭐⭐⭐⭐
Was für ein Glücksgriff

„Fast hätte ich das Buch nicht gekauft, weil es mir zu teuer war. Heute liebe ich es und bin froh, dass ich es gekauft habe. Was für eine schöne Überraschung sind die genauen Zeichnungen der Pflanzen, die ich auch in meinem Garten essen kann. Von wegen Unkraut! Seit ich das Buch regelmäßig lese, glaube ich, dass alles um uns herum uns heilen will.
Dieses schöne Buch zeigt mir jeden Tag, wie schön die Pflanzenwelt ist und wie sie gleichzeitig eine natürliche Apotheke ist.

Rita W. - Garmisch, Pflanzenführerin


⭐⭐⭐⭐⭐
Sollte jeder Kräuterinteressierte haben - mit detailierten Zeichnungen und Fotos

„Das Buch ist wirklich ein absolutes Muss für alle Menschen, die sich für die Anwendung von Heilkräutern für ihre Gesundheit interessierent! Ich bin selbst Kräuterpädagogin, wundere mich aber immer wieder, welche neuen Anwendungsgebiete ich hier finden kann. Schon lange habe ich nach diesem Buch gesucht. Ein Buch, das mehr als das Standartwerk ist - ein Buch mit Geschichten und Geschichte. Alle anderen Bücher, die ich habe, sind schön und wertvoll, aber dieses Buch habe ich In mein Herz geschlossen.
Diese wunderschönen Fotos, und dazu die Zeichnungen, auf denen man alles so genau erkennen kann!
Ich kann dem Verfassern nur aus tiefen Innerem dafür danken, dass sie sich die Arbeit gemacht haben, das alles zusammen zu tragen. Dass das Buch über 30 € kostet ist mehr als gerechtfertigt, besonders wenn man bedenkt, was andere Bücher kosten. “

Sabina Pucha - Kräuterpädagogin - Genf


⭐⭐⭐⭐⭐
Eines meiner Lieblingsbücher

„Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. Es ist sehr ausführlich geschrieben, sehr schön illustriert und auch für Laien zu lesen. Es ist geradezu erstaunlich. “

Peter Rupp - Hamburg


 

⭐⭐⭐⭐⭐
Wenn es das Buch nicht gäbe, sollte man es schreiben!

„Eine wirklich gute Quelle für Heilpflanzeninfos. Die aufschlußreichen Bilder sind mehr als behilflich bei der Erkennung der Pflanzen. Gleiches gilt für die Zubereitungsanweisungen. Alles, was der Leser braucht, ist in dem Buch zu finden. “

Sabrina M. - Augsburg 


Beim Kauf des Buches erhalten Sie nicht nur das Buch in gedruckter und digitaler Form - Nein!

Sie bekommen außerdem dazu freien Zugriff auf alle darin enthaltenen Zeichnungen im Original-Druckformat (für den persönlichen Gebrauch)!

PLUS
Zugriff auf die Datenbank "Welches Kraut hilft gegen..."

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"Welches ätherische Öl hilft bei..."

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